Hippotherapie

Patientensponsoring

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Anna

Anna ist ein sehr fröhliches kleines Mädchen, das am liebsten lacht und mit ihrem Lachen alle ansteckt.

Sie kam mit einem zu kleinen Kopf zur Welt, wodurch sie körperlich wie geistig einige Probleme hat.

Durch die Bewegung des Pferderückens lernt Anna Gleichgewicht und Symmetrie und kann sich dann auch am Boden, am Sessel usw besser halten. Weiters wird ihr der natürliche Bewegungsablauf des Gehens näher gebracht, denn das Pferd bewegt den Rumpf des auf ihm sitzenden Menschen in einer gangtypischen Art. Damit wird Anna auf das Gehen vorbereitet.

Eine Fortführung der Hippotherapie ist also ganz wichtig für das Mädchen!

Sebastian

ist 12 Jahre alt. Er leidet seit seiner Geburt an einer schweren spastischen Tetraparese. Im Rumpf ist er sehr schlaff, Arme und Beine sind meist spastisch. Es fällt ihm schwer den Kopf in der Mitte zu halten und er braucht zum Sitzen eine eigens für ihn angefertigte Sitzschale.

Zusätzlich hat er stets Schwierigkeiten mit der Lunge, sein Atem hört sich oft rasselnd an und er kann kaum abhusten.
Auf dem Pferd wird der Atem schon nach kurzer Zeit leiser und tiefer, nach der Hippotherapie kann der Bub gut abhusten und atmet anschließend längere Zeit viel leichter.

Sebastian hat gelernt, seinen Kopf auch während der Pferdebewegung für einige Zeit in der Mitte zu halten, die einschießenden Spasmen werden seltener und weniger stark, Arme und Beine entspannen sich und im Rumpf wird Tonus aufgebaut, sodaß Sebastian sich besser aufrichten kann.

Sebastian liebt es, wenn er Zuschauer hat und bemüht sich sehr, wenn seine kleine Schwester dabei ist, weil er ihr zeigen will, dass er auch etwas gut kann – auch wenn sie sonst  alles viel besser macht.

Dagi

Auch für Erwachsene ist die Physiotherapie auf dem Pferd eine sehr effiziente Therapieform.

Dagi leidet unter einer forschreitenden Erkrankung, die es ihr immer schwerer macht, ihre Beine zu kontrollieren. (Spastische Spinalparalyse).  Sie kann noch kurze Strecken mit Krücken gehen, sitzt aber schon oft im Rollstuhl. So lange dies möglich bleibt,  ist sie auf keine fremde Hilfe angewiesen.

Um ihre Bewegungalso  möglichst lang zu erhalten, ihre Muskulatur zu lockern und  aufzubauen und um Schmerzen zu minimieren, braucht sie regelmäßige Hippotherapie.

Theresa

Theresa erhält seit einigen Jahren Hippotherapie und konnte durch diese Therapieform entscheidende Fortschritte erzielen.

Theresas Beine sind seit der Geburt spastisch gelähmt, auch Rumpf und Arme sind nicht ganz frei beweglich  (Diagnose: spastische Tetraparese mit Beinbetonung).
Anfangs saß immer die Therapeutin mit auf dem Pferd, weil sich Theresa nicht selber aufrecht halten konnte.

Heute sitzt sie nicht nur allein, sie hat auch so viel an Sicherheit und Gleichgewicht gewonnen, dass sie Kurven ausgleichen kann und es sogar schafft,  Übungen mit den Händen und Armen zu machen. Das überträgt sich auf ihr tägliches Leben: sie kann wesentlich freier agieren.

Außerdem ist es für das Mädchen schwierig, sich aufzurichten und den Rücken gerade zu halten. Sie ist gefährdet, eine runde und schiefe Wirbelsäule zu bekommen, was durch das lange Sitzen im Rollstuhl noch verstärkt wird. Das kann auf dem Pferd gut ausgeglichen und die richtige Haltung geübt und gefördert werden.

Es ist besonders wichtig für Theresa, weiterhin Hippotherapie zu erhalten, um das Erlernte zu festigen und auszubauen!

 

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